Samstag und Sonntag ab 8:00 in

(c) Günther Pichlkostner

Fotorechte

Hier findet Ihr Christophs fünf Tipps zum Umgang mit Fotos im Internet:

1. Es gibt das Recht am eigenen Bild


Das bedeutet, dass kein Foto von dir online gestellt werden darf, das deine „berechtigten Interessen“ verletzt. Das heißt, wenn ein Foto peinlich ist oder dich bloßstellt, darf es nicht online gestellt werden.

2. Mit Eltern besprechen, was ins Netz darf


Sprecht eure Eltern darauf an, wenn ihr es nicht wollt, dass sie Fotos von euch posten. Sagt ihnen, sie sollen euch fragen, bevor sie ein Foto von euch onlinestellen. Sie wollen ja schließlich auch nicht, dass ihr lustige Fotos von ihnen postet!

3. Freunde fragen!


Dasselbe gilt natürlich auch für dich und deine Freunde! Poste nicht einfach Fotos von ihnen, sondern frage sie vorher. Auch, wenn gar nichts Schlimmes auf dem Foto zu sehen ist. Immerhin willst du ja auch gefragt werden, bevor ein Bild von dir veröffentlicht wird.

4. Urheberrecht und Nutzungsrechte


Es gibt Rechte, die Menschen schützen, die zum Beispiel ein Gedicht geschrieben, ein Gemälde gemalt oder Musik gemacht haben. Du darfst ihre Werke nicht einfach so veröffentlichen, auch nicht wenn du sie zum Spaß postest oder nur an Freunde schickst. Das Tolle daran: Das gilt auch für Werke, die DU gemacht hast!

5. Privatsphäre einstellen


Auf den meisten sozialen Netzwerken kannst du einstellen, wer deine Fotos und Postings sehen kann, und wer nicht. Am besten stellst du deine Informationen so privat ein, dass nur deine Familie und Freunde alles sehen können.

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