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(c) Günther Pichlkostner

Klimahelden

Tipps für Klimahelden

Rad statt Auto

Fahrrad fahren ist gesund, macht Spaß und ist auch noch gut für unsere Umwelt. Rad und Roller stoßen im Gegensatz zu einem mit Diesel oder Benzin betriebenen Auto keine umweltschädlichen Abgase aus. Lasst euch nur mit dem Auto in die Schule oder zu Freunden bringen, wenn es unbedingt sein muss. Ansonsten schwingt euch auf den Sattel und tretet in die Pedale!
Übrigens: Auch Busse und Züge sind besser für unsere Umwelt als Autos. Sie stoßen zwar ebenfalls Abgase aus, aber das ist insgesamt viel weniger CO2.

Energie sparen

Wenn ihr zu Hause Energie sparen wollt, müsst ihr auf nichts verzichten. Es reicht schon, wenn ihr den unnötigen Stromverbrauch reduziert. Zum Beispiel verbrauchen Geräte wie ein Fernseher oder eine Stereoanlage im Stand-by-Modus ganz schön viel Strom. Da kann eine Steckdosenleiste mit An- und Ausschalter helfen. Einfach die Geräte anstecken und wenn ihr sie nicht mehr braucht, nehmt ihr alle mit einem Knopfdruck vom Strom.
Tipp für den Küchendienst: Wenn ihr einmal wieder den Geschirrspüler einräumen müsst, dann macht ihn doch ganz voll, bevor ihr ihn aufdreht. Eine zur Hälfte gefüllte Spülmaschine braucht nämlich dieselbe Menge an Strom, reinigt aber nur die Hälfte. Das ist Energieverschwendung! Dasselbe gilt übrigens auch für die Waschmaschine.

Eigene Lebensmittel anbauen

Lebensmittel im Supermarkt zu kaufen ist bequem und einfach. Aber die Produkte sind meistens in Plastik verpackt, das nachher weggeschmissen wird. Außerdem werden manche Lebensmittel um die halbe Welt geschickt, bevor sie auf unseren Tellern landen. Wenn ihr allerdings eigenes Gemüse in eurem Garten anpflanzt, dann ist weder ein Transport noch eine Verpackung notwendig. Außerdem macht es großen Spaß dem eigenen Gemüse beim Wachsen zuzusehen.

Falls ihr keinen eigenen Garten habt, könnt ihr auch Gemüse am Balkon anbauen. Außerdem gibt es in vielen Städten Ackerflächen für einen kleinen Geldbetrag zu mieten.

Müll vermeiden

Auch Müll ist für den Klimawandel mitverantwortlich. Die in weggeworfenen Produkten enthaltenen Werkstoffe wie Glas, Metall oder Kunststoff müssen neu gewonnen, verarbeitet und wieder transportiert werden. Das verbraucht alles viel Energie, die oft zulasten des Klimas gewonnen wird. Viele Produkte gibt es auf Märkten auch ohne Plastikverpackung zu kaufen. Aanstatt eines neuen Plastiksackerls könnt ihr auch einfach einen Korb oder eine Stofftasche zum Einkaufen mitnehmen. Außerdem vermeidet ihr am besten Wegwerfprodukte, die nur einmal verwendet werden können. Wenn ihr außerdem mithelft den Hausmüll richtig zu trennen, dann können gewisse Stoffe besser recycelt, also wiederverwendet werden.

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